Mit den Kühlprodukten SCHMAUCH, NETT und SCHNUCKI fing 2014 alles an. BOLLE, die Zwiebelkonfitüre folgte und TONI, SEFA und GRETA gesellten sich dazu. Schmauch war die Alternative zur Pfälzer Leberwurst und Nett das nette Mett. Sie hatten ihre Fans, doch 2018 haben Agapi und Rado die drei gekühlten Aufstriche aus ihrem Sortiment genommen – schweren Herzens. Zu kurz war das Haltbarkeitsdatum für viele VerbraucherInnen …
… und Rado hatte ausserdem schon neue Ideen!

2019 folgten die frisch gerösteten und gewürzten Cashews im offiziellen Pfandglas – endlich bekam GUTDING die Erlaubnis auch das offizelle MEHRWEG-Logo zu verwenden. Denn Agapi und Rado ist es wichtig wiederverwendbare Verpackungen zu nutzen …
… und 2020 folgte dann noch eine ganze Pfandfamilie. Sie besteht aus über 50 Basisartikel wie Reis, Ölsaaten und Hülsenfrüchte die GUTDING einfach ins große Pfandglas abfüllt, damit noch mehr Menschen Plastikfrei einkaufen können.

2021 im Herbst schuf Rado acht Neuheiten im Pfandglas! Gebrannte Schätze – also gebrannte Mandeln, gebrannte Haselnüsse sowie gebrannte Cashews und daraus kreierte er auch noch die jeweilige knusprige Creme zum aufs-Brot-essen, zum Backen, um das Müsli zu pimpen oder das Joghurt zu veredeln. Dazu kreierte er noch Salz- und Tamari-Mandeln. Wieso mit einmal so viele Neuheiten? Nun, Agapi und Rado haben endlich eine eigene Produktionsstätte und können nach Herzenslust kreativ sein. Das kann man sich gar nicht vorstellen, sie sind die ganze Zeit mit angezogener Handbremse gefahren. Jedes Wochenende zu Gast in einer Produktionsküche. Kein Wunder, dass ihre Kreativität jetzt aus allen Fugen pfeffert.

Zum Jahreswechsel 2021/2022 stellen die Beiden auch noch ihr gesamtes Sortiment auf das offizielle Pfandglas um. Also sind nun auch die Brotaufstriche, die bisher in Weckgläsern abgefüllt wurden, im Pfandglas erhältlich. In diesem Schritt verabschiedet sie sich leider von GRETA, DETA und DUX. Manchmal muss man im Schrank Platz für Neues schaffen.

Und der Grund Upcycling-Unikate herzustellen, war der viele Plastik-Müll, den gekaufte Produkte machen. Agapi juckte es schon seit vielen Jahren in den Fingern. Sie wollte aus dem noch guten “Unrat”, der in ihrem Umfeld entstand etwas zaubern, das nützt und weiterhilft. Zu schade fand sie es, Dinge aus Rohstoffen nur für kurze Zeit zu erschaffen und die gebrauchte Energie verpuffen zu lassen.

Es entstanden Einkaufs-Taschen aus noch gutem Stoff von erledigten Regenschirmen, die sie und ihre Freunde am Straßenrand fanden, Aufbewahrungsboxen aus Chips-, Saft- und Plastiktüten und vieles mehr. Die gesamte Produktvielfalt findest Du im GUTDING-Shop.