Tafelrunde – Mein Anteil

40,00  inkl. MwSt. pro Person

An einer großen Tafel zusammen speisen und sich ehrlich begegnen.
Zehn Personen nehmen Platz. In der warmen Gutsküche des Herrenhauses Neverstaven.
Die Tischnachbarn dürfen unbekannt sein. Mittendrin wir, Rado und ich, Agapi.
Rado hat frisches Brot gebacken.
Das überraschende Abendbrot verbindet. Das Unbekannte verführt zum Sich-Einlassen.
Ein beherzter Austausch entsteht.
Ganz nebenbei.

Jeden 1. Sonntag im Monat laden wir zum herzhaften und bewegenden Gutsküchen-Erlebnis ein.
Von 18 Uhr bis-lockeres-Ende 21 Uhr.

Du möchtest dabei sein?
Zur Teilnahme wähle Deinen Wunsch-Sonntag aus und bezahle hier Deinen Platz.
Du bekommst dann von uns einen Link geschickt zu Deinem persönlichen Ticket und einem Lageplan von Neverstaven, damit Du Dich auch auf dem Gutshof zurechtfindest.

Und bitte Teile uns bei Deiner Buchung mit ob Du das Abendbrot gerne vegan, vegetarisch oder als Flexitarier (auch mit tierischen Lebensmitteln) genießen möchtest. So können wir besser planen.

Wir freue uns auf Dich,
Rado und Agapi

GUTDING – Agapi und Rado Rethmann
Neverstaven 1 . 23843 Travenbrück

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Beschreibung

Du bist Gast bei einer unserer nächsten Tafelrunden. Du bist einer von zehn Gästen. Sie sind Dir unbekannt. Noch.
Wir sitzen alle zusammen an einer großen Tafel in der historischen Gutsküche im Souterrain des Herrenhauses von Neverstaven. Von 18 Uhr bis lockeres Ende 21 Uhr.
Rado hat Brot gebacken – viele Leckereien zieren den Tisch – ein gemeinsames Abendbrot beginnt.
Die Gäste wärmen langsam auf, Du fühlst Dich mehr und mehr wie zuhause.
Keine Sorge, ich, Agapi mache den Anfang und erzähle einen Schwank aus meinem Leben. Er kann der Anfang sein. Jeder kann Gedanken zu dem Gesagten hinzufügen oder etwas ganz Neues dazufügen. Ein Gespräch beginnt. Die Tiefe, die es nimmt, können wir steuern. Du kannst Deinen Anteil dazugeben.

Zusätzliche Information

Datum

01 – Sonntag, 04.11.2018, 02 – Sonntag, 02.12.2018, 03 – Sonntag, 06.01.2019, 04 – Sonntag, 03.02.2019, 05 – Sonntag, 03.03.2019, 06 – Sonntag, 07.04.2019

3 Bewertungen für Tafelrunde – Mein Anteil

  1. H. und B.

    Von aussen sieht man den Leuchter, die Kerzen und einen grossen gedeckten Tisch und wünscht sich gleich hinein. Ein sehr herzlicher Empfang von Agapi und Rado, eine Aufwärmzeit braucht es nicht, man ist irgendwie gleich wie bei „GUTEN FREUNDEN“ (ich kannte sie vorher nicht).
    Wow, eine riesige, liebevoll renovierte Küche in dem alten Herrenhaus, man fühlt sich 100 Jahre zurückversetzt. Während der Kaminofen angenehme Wärme verbreitet gibt’s Spanndes zu hören und sehen.
    Ja, und dann die Tafel: bestimmt über 5m lang, wuchtig aus Eiche, man nimmt Platz, als hätte man hier schon immer gesessen. Auf dem Tisch dann alles was GUTDING zu bieten hat, sämtliche Aufstriche, ein ganz appetitlicher, interessanter Salat mit Dressing, Oliven, selbstgemachten Quittengelee, selbstgepressten Apfelsaft von Neverstavener
    Gutsäpfeln, Wasser div. selbstgebackene Brote. Für die nächsten 4!!!! Stunden gab es nur noch: schlemmen-reden-schlemmen-philosophieren-psychologisieren-schlemmen-wohlfühlen. Das Ende musste richtiggehend erzwungen werden.
    Wenn wir uns mal wieder etwas ganz Besonderes leisten wollen/können, möchten wir sehr gerne bei Agapi und Rado an der Tafel sitzen. Danke für diesen aussergewöhnlichen und herzlichen Abend.
    H. und B.

  2. M.v.M.

    Vielen Dank für den gemütlichen, leckeren und interessanten Abend.
    Zu köstlichem Essen bei Kaminwärme gab es spannende und anregende Gespräche.
    Wir kommen gerne wieder!
    M.v.M. aus Hamburg

  3. B.S. aus Hamburg

    Was gibt es Schöneres, als gemeinsam an einer Tafel zu speisen und zu plaudern? So machte ich mich gespannt auf den Weg nach Neverstaven. Zugegeben, ein bisschen aufraffen musste ich mich schon, um mich an einem Sonntagabend im Dezember auf den Weg von Hamburg auf’s Land zu machen. Ich wusste gar nicht mehr, wie dunkel es dort ist. Gut, dass ich eine Taschenlampe dabei hatte, um sicher vom Parkplatz zum Haus zu gelangen. Eine Laterne vor dem Eingang wies den Weg in eine behaglich warme Gutshausküche mit einem reich gedeckten, einladend dekorierten Tisch. Mit mir gesellten sich neun Personen um den Tisch. Fast alle Anwesenden kannten nur Agapi und Rado. Das änderte sich rasch. Wir plauderten offen über Familien- und Lebenskonzepte… Agapi versteht es einfach, eine ungezwungene Atmosphäre zu schaffen und Menschen zusammenzubringen, ohne dass Berührungsängste erst aufkommen können. Und Rado – Kompliment für die köstlichen Speisen. Ich komme bestimmt wieder.
    B.S. aus Hamburg

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